„Ich mache was ich mache, weil ich glaube, dass wir eine Verantwortung tragen, uns nicht nur mit der Welt, in der wir leben oder mit der Welt, in der wir leben wollen würden, auseinander zu setzen, sondern auch mit der Welt, wie wir sie uns noch nicht vorstellen können.“
Andrew Noble (Stamford, CT. USA, 1978) ist amerikanischer Komponist und Musikwissenschaftler; er lebt seit 2003 in Berlin. Er studierte Jazz Saxophon bei Joe Temperley, erwarb den Bachelor of Music in Komposition an der Manhattan School of Music und erhielt den Master of Music in Komposition von der University of Southampton (UK). Seine Kompositionsstudien setzte er bei Richard Barrett, Michael Finnissy, David Noon und Nils Vigeland fort.
Im Sommer 2010 schloss er eine musikwissenschaftliche Promotion (Anton Reicha’s Trente-six Fugues pour le Piano-forté, A Critical Edition with Accompanying Analysis: The Subject in Anton Reicha’s Trente-six Fugues), betreut von Christian Martin Schmidt und Heinz von Loesch, an der TU Berlin ab.
Neben seiner Tätigkeiten als Komponist und Musikwissenschaftler ist Andrew Noble auch als Konzertveranstalter aktiv.